Armaturen- und Metallwerke Zöblitz GmbH              
@
§
Bahnhofstraße 16 | D-09496 Marienberg OT Zöblitz
Tel.  +49 (0) 3 73 63/4 80-0 Fax: +49 (0) 3 73 63/4 80-90
Unser Unternehmen Hier erhalten Sie einen Einblick in unsere Firmengeschichte
15.09.1884 Grundsteinlegung für den Bau eines Fabrikgebäudes nebst Wohnhaus durch Carl Heinrich Eduard Leichsenring nach der Zerstörung der Metallwaren Ringk & Leichsenring durch einen Brand 1905 Endgültige Übernahme der Fabrik durch Johannes Constanz Walter Heinze nach dem Tod des Firmengründers Leichsenring am 21.07.1904 05.02.1917 Kauf der Fabrik durch Peter Gluth aus Nürnberg  und Firmierung unter Wemag Werkzeuge und Maschinenfabrik Peter Gluth. Der Konkurs folgte im Jahre 1920. 14. Juli 1922  Erwerb des Produktionsstandortes durch die von Jörgen Skafke Rasmussen gegründete Metallwerke Zöblitz Aktiengesellschaft „MZAG“  zur Herstellung von Drehteilen. (20 Beschäftigte) 1927 Sortimentserweiterung um ERMETO-Rohrverschraubungen, welche unter eigener Lizenz  bis 1945 produziert wurden. 1935 – 1936 Neubau des zweigeschossigen Produktionsgebäudes „Ventilbau“ 1937 Hauptarbeitgeber der Region Zöblitz/ Marienberg mit 1.200 Beschäftigten (Zöblitz 852/ Marienberg 350) 1938 – 1945 Umstellung auf Rüstung 1945 Ausrüstungsdemontage für Reparationszahlungen Nur mit Mühe kann der Vorstand unter Dr. Ove Rasmussen eine gänzliche Betriebsschließung verhindern. 1946 Fertigungsfortführung mit Drehteilen und Reparaturen (30 Arbeiter) 1950 Das neue Sortiment besteht nunmehr aus 15 Typen von Absperrventilen in fast 35 Varianten. Die Metallwerke  Zöblitz AG steht jetzt und bis 1992 unter staatlicher Verwaltung. 1957 Unter nochmals geänderter Firmierung in  „Metallwerke Zöblitz Verwaltungsbetrieb“, später auch VEB Pneumatik Zöblitz (Betrieb des VEB Kombinat ORSTA-Hydraulik) werden weiterhin  Armaturen und Drehteile gefertigt. Zeitweilig werden bis zu 600 Arbeiter beschäftigt. 1973 – 1975 Bau des heutigen Verwaltungsgebäudes 1973 Unter dem Firmennamen VEB Armaturenwerk Zöblitz (Betrieb des VEB Magdeburger Armaturenwerke „Karl Marx“ – Armaturenkombinat (MAW))  besteht der Betrieb bis zum Ende der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). 1974 Fertigungsbeginn von Heizungsarmaturen aus Messing (bis einschl. 1982) 1984 – 1986 Neubau Automatenhalle mit 1.000 m2 Produktionsfläche Mai 1990 Umwandlung des Betriebes in Armaturenwerk Zöblitz GmbH unter Aufsicht der Treuhand Okt 1993 Die Armaturenwerk Zöblitz GmbH liegt in Liquidation. Jan bis Juni  Unter dem Erwerber Jost Braukmann wird der Betrieb zum Produktionsstandort der SAXONIA 1994 Systemtechnik GmbH, Wiesa - Bereich Armaturen 01. Juli 1994 Die Armaturen- und Metallwerke Zöblitz GmbH nimmt ihre Geschäftstätigkeit unter dem geschäftsführenden Gesellschafter Karl-Heinz Börner auf. (32 Beschäftigte) 1999 Erweiterung des Sortimentes Sicherheitsventile um das SVW 15 2000 Erweiterung der Produktpalette um Ventile und Ventilkombinationen für den Kernkraftwerkssektor 2008 Aufnahme von Manometer-Absperrventile mit DVGW-Zulassung  bis – 40°C bis 250 bar in das Verkaufssortiment 2009 Beginn der Hastelloy und Inconel, Monel Bearbeitung, zusätzlich zu den Standardwerkstoffen Messing, Stahl und Edelstahl. 2010 Aufnahme der Fertigung von kundenspezifischen Bronze- und Aluminiumartikeln 2015 Bau einer weiteren Produktionshalle 2017 Erweiterung der Fertigungskapazitäten um CNC-Langdrehautomaten
Armaturen- und Metallwerke Zöblitz GmbH